Allverund - Der erste Ruf
Tauche ein in eine spannende High-Fantasy-Reihe.
Was als Idee aus einer Pen-&-Paper-Kampagne begann, wurde zu einer ganzen Welt. Allverund verbindet klassische P&P-Elemente mit erzählerischer Tiefe, lebendigen Figuren und einem Abenteuer, das zum Mitfiebern einlädt.

Auf einen Blick
Allverund ist eine leicht zugängliche High-Fantasy-Reihe mit dem klassischen Pen- & -Paper-Humor
Status
Lektorat
Ton
episch, düster, humorvoll
Zielgruppe
Pen- & -Paper-Spieler und Fantasyfans
Wo das Buch gerade steht
Status heute
Lektorat in Arbeit
Aktuell befindet sich das Manuskript für meinen Debütroman bei meiner Lektorin Anastasia Bittel.
Selbstverständlich habe ich mich für ein menschliches Lektorat entschieden.
Schon da
Weltkern & Lore
Etwas, auf das ich übrigens sehr stolz bin, ist die ausführliche Lore und der Weltkern von Allverund. Dieser wird gerade zu einem Kompendium umgearbeitet, sodass ihr bald darin stöbern könnt.
Nächste Schritte
Werbetrommel
Jetzt heißt es: laut sein! Als Selfpublisher ist es unabdingbar, euch da draußen für mein Projekt zu begeistern.
Falls ihr euch bis hierher getraut habt und Lust auf Allverund habt, dann helft mir gerne dabei.
Erzählt es euren 100 engsten Freunden. Da wäre ich euch schon dankbar.
Warum und wie diese Geschichte entstanden ist
2023 habe ich mit einer Gruppe von Freunden angefangen DnD zu spielen. Wir waren alle mehr oder weniger Neulinge in dem Bereich und sehr gespannt, was uns erwartet. Sehr schnell waren wir Feuer und Flamme für diese Art von Rollenspiel und hatten viel Spaß.
DnD war für mich der Katalysator, den ich gebraucht habe. Ich hatte eine Idee für eine Kampagne. Etwas Kleines, mit einer überraschenden Wendung. Das war gut. Das würde Spaß machen.
Meine Idee gab ich unserem Spielleiter, der daraus wiederum die Kampagne baute, die wir gemeinsam gespielt haben.
Aus unzähligen Sprachaufnahmen und Notizen wuchs in mir der Wunsch, daraus eine Geschichte zu schreiben.
Ich stellte mir vor, wie ich die Geschichte mit einem Hauch von Schicksal erzählen würde.
Ich stellte mir die Szene vor, in der die Gruppe an Bord der Seeratte ging.

Ich weiß noch genau, wie ich im Bett lag und über die Kampagne nachgedacht habe und wie alle losen Fäden sich plötzlich verdichtet haben. Wie ich im Dunkeln zwischen den Kindern im Bett lag und am Handy die erste Fassung des Prologs geschrieben habe.
Unser Spielleiter war extrem davon begeistert. Er hat mich dazu ermutigt, weiterzuschieben.
Also tat ich genau das. Ich schrieb meinen Debütroman mit 5 Überarbeitungen, Testleserrunden, weiteren Überarbeitungen bis ich so weit zufrieden war, dass ich mein Manuskript an die Lektorin meiner Wahl weitergegeben habe.
Und das ist der aktuelle Stand. Während meine Lektorin Anastasia Bittel von Schattenwerk Lektorat mein Manuskript überarbeitet, stecke ich meine kreative Energie jetzt in den Aufbau meiner Welt und meiner Marke als Autorin.
Werkstattblick

Ich denke, egal wie routiniert man ist, jede Geschichte hat ihre eigenen Finessen und mit jeder dieser Finessen, lernt man als Autor einen anderen Schwerpunkt des Erzählers.
Bei Allverund war die größte Herausforderung die Entwicklung der Charaktere und die strenge Point-of-View-Disziplin.
Mit 7 Hauptcharakteren war es interessant, die richtige Dosierung hinzubekommen. Die Charaktere sollten nahbar und verständlich sein, aber auch nicht alles über sich preisgeben. Außerdem sollte jeder seine eigene Stimme behalten, sodass die Gegensätze deutlich genug hervorkommen.
Geholfen hat mir dabei eine Art Charakter-Moodboard, das ich für jeden meiner Charaktere erstellt habe.
In Märchenweberins Schreibwerkstatt gibt es dazu einen ausführlichen Blogbeitrag.