Niemandskind

- Arbeitstitel - 

Eine Welt, die zerbrochen ist.

Eine Welt, in der die letzten Menschen um das kämpfen, was zum Überleben bleibt.

Doch die wichtigste Ressource von allen wird am härtesten umkämpft: Magie.

Untrennbar mit deiner Lebensenergie verbunden, ist sie das Einzige, was du wirklich schützen musst.

Und wenn kein Ort mehr sicher ist, wenn du gejagt wirst und jeder Tag ein Kampf ums Überleben ist:

Wagst du noch, auf Befreiung zu hoffen?

 

Platzhalterbild Projekt folgt

Auf einen Blick

Niemandskind ist ein dystopischer Fantasy-Einzelband über eine Gruppe junger Menschen, die durch eine sterbende Welt zieht — und dort etwas findet, das längst verloren schien: Hoffnung.

Status

Rohfassung in Arbeit

Ton

düster, bewegend, rau

Zielgruppe

Fantasyfans

Dystopische Fantasy Sterbende Welt Deutschlandbezüge Gruppendynamik Hoffnung im Zerfall Magiesystem

Wo das Buch gerade steht

Status heute

Rohfassung in Arbeit

Der Grundstein ist mit der Erstellung des Plots und den groben Charakterskizzen gelegt.  

 

Schon da

Weltkern & Lore

Welche Orte werden eine Rolle spielen? 
Wie funktioniert die Magie? Welche Grenzen hat die Magie? 

Das ist durchdacht und festgezogen. 

Nächste Schritte

Roter Faden

Aus dem Plot wird ein roter Faden abgeleitet und daraus wiederum eine grobe Kapitelstruktur. 

Und dann geht's an die Tasten. 

Warum und wie diese Geschichte entstanden ist

Ich könnte es euch jetzt gar nicht sagen. 

Ich glaube, am Anfang war dieses Bild:  

Niemand. Ein Mädchen, das durch eine sterbende Welt wandert.

Es weiß nicht warum sie wandert. Wie lange sie schon wandert. Oder was sie zu finden hofft. 

Danach kam die Gruppe und damit die Konflikte. 

Traut man Niemand? Oder traut man ihr nicht?

Was passiert innerhalb einer Gruppe, die extremen Stress ausstehen muss, wenn auf einmal so etwas Angreifbares wie "Hoffnung" im Raum steht. 

Wie weit gehen die Charaktere, um ihre Hoffnung zu verteidigen? 

 

Platzhalterbild Projekt folgt

Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Charaktere diese Geschichte stark miterzählen werden. Dass Konflikte entstehen, sobald ich mich genauer mit den Szenen auseinandersetze. Und ich bin schon sehr gespannt, wie es mir gelingt, die Dystopie, die ich mir vorstelle greifbar zu machen. 

Werkstattblick

Ich denke, egal wie routiniert man ist, jede Geschichte hat ihre eigenen Finessen und mit jeder dieser Finessen, lernt man als Autor einen anderen Schwerpunkt des Erzählens.

Lest euch gerne meine Gedanken zum Thema "Charakterstimmen entwickeln" in meiner Werkstatt durch. 

Immer, wenn eine große Gruppe involviert ist, sind die Charakterstimmen  maßgeblich dafür, wie gut die Geschichte funktioniert. 

Wohin als Nächstes?