Das Tagebuch der June

Arbeitstitel: Das Tagebuch der June ⋅ Titel wird rechtlich geprüft / endgültiger Titel vorbehalten.

Wenn du eines Tages aufwachst und merkst, dass du die Kontrolle über dein Leben abgegeben hast.

Dass du auf Autopilot lebst.

Dass Entscheidungen über deinen Kopf hinweg getroffen werden.

Wenn dein Zwang, perfekt zu sein, mehr Einfluss auf andere hat, als dir bisher klar war - bist du dann bereit dich zurückzukämpfen?

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Auf einen Blick

Das Tagebuch der June ist ein emotionaler Gegenwartsroman über Selbstverlust, Erinnerung und den Mut, das eigene Leben zurückzufordern.

Was als Blick in die Vergangenheit beginnt, wird für Judith zu einem stillen Aufbruch. Sie beginnt, Fragen zu stellen, Grenzen zu ziehen und sich selbst wiederzufinden — nicht nur für sich, sondern auch für ihre Tochter.

Status

Rohfassung in Arbeit

Ton

leise, melancholisch, bewegend

Zielgruppe

Alle, die gerne ruhige Wohlfühl-Literatur lesen

Gegenwartsroman Melancholisch Mutterschaft Selbstfindung Zweite Chance Emotional

Wo das Buch gerade steht

Status heute

Rohfassung in Arbeit

Der Grundstein ist mit der Erstellung des Plots und den groben Charakterskizzen gelegt.  

Schon da

Zeitleiste

Ich weiß, wann welches Ereignis stattfindet und kann daraus die Kapitelstruktur ableiten. 

Nächste Schritte

Roter Faden

Aus dem Plot wird ein roter Faden abgeleitet und daraus wiederum eine grobe Kapitelstruktur. 

Und dann geht's an die Tasten. 

Warum und wie diese Geschichte entstanden ist

Die Idee, für diese Geschichte habe ich seit ungefähr 10 oder 12 Jahren. Solange "schleppe" ich das bereits mit mir herum.

Die ursprüngliche Idee ging auch in eine etwas andere Richtung. 

Richtig entwickelt hat sich das Tagebuch der June erst in den letzten Jahren.

Einen großen Einfluss auf diese Geschichte hat es gehabt, dass ich Mutter geworden bin. 
Das hat den Blickwinkel auf vieles geändert und auch diese Geschichte in ein anderes Licht gerückt.

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Werkstattblick

Märchenweberin Anna Müller - Werkstatt

Ich denke, egal wie routiniert man ist, jede Geschichte hat ihre eigenen Finessen und mit jeder dieser Finessen lernt man als Autor einen anderen Schwerpunkt des Erzählens.

In meiner Schreibwerkstatt beschäftige ich mich mit Themen, die mir beim Schreiben weitergeholfen haben.

Schau gerne mal vorbei.

Wohin als Nächstes?